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Wer spielt denn nun mit wem, wer fängt an und wer beendet das Spiel?
Kann man den Augen seines Hundes wirklich widerstehen, wenn er einen zum Spielen auffordert? Man muss!!
Ja, das kann schon sein, dass es auf den ersten Blick grausam klingt, die süße Aufforderung des Hundes zum Spiel abzulehnen, aber glauben Sie mir: Ihr Hund wird es Ihnen danken!
Lassen Sie sich doch einfach zeigen, wie Sie sich für Ihren Hund interessant machen können, gerade weil Sie ihm nicht alles erlauben und weil Sie gerade nicht auf seinen schönen Augen reagieren.
Sie meinen das geht nicht? Weit gefehlt! Nach nicht allzu langer Zeit werden auch Sie davon überzeugt sein. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, dann gehören auch Sie zu den Hundehaltern, die für Ihren Hund das allerbeste wollen. Lernen Sie einfach, artgerecht zu spielen und lernen Sie Ihren Hund von einer anderen Seite kennen.
Spiiiiiiiieel miiiiit miiiiiiiiaaaaaaaaarrrr !!
Hundeerziehung spielend leicht?
Der Hund ist nun da und hat vom ersten Tag an das Recht auf dauerhaften sozialen Kontakt zu Menschen und anderen Hunden. Dieses Recht setzt räumliche Nähe zu den Sozialpartnern voraus.
Geben Sie Ihrem Hund die Möglichkeit der Kontaktpflege zu anderen Hunden.
Im Spiel mit anderen Hunden erwirbt der Hund soziale Kompetenz. Er lernt die Umgangsformen seiner Art kennen (Aktions-
Auch im Spiel mit dem Menschen kann es zu einer derartigen Vermischung der Antriebe kommen. Häufig testen Hunde im Spiel ihre Grenzen aus und versuchen, diese zu überschreiten.
Daher muss der Mensch Form, Anfang und Ende des Spieles bestimmen und es jederzeit kontrollieren können. Spielen mit Hunden heißt nicht, einen Ball zu werfen und den Hund hinterherlaufen zu lassen. Spiel lebt von Abwechslung im Verhalten und nicht vom Equipment.
Lernen Sie das Spiel mit Ihrem Hund und wie leicht es ist, den Hund an sich zu binden.
Sie werden sehen, dass Ihr Hund nur noch Augen für Sie haben wird.