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Let's talk about DOG...
Was erzählen Sie ihm, wenn er endlich mal das tut, was Sie von ihm verlangen? Wenn Sie es eilig haben, nur mal ganz kurz Gassi gehen wollten, aber Ihr Hund hat dafür gar kein Verständnis und lässt sich erst nach langem Rufen gnädigerweise bei Ihnen blicken.
Wie machen Sie ihrem Hund klar, dass sein Verhalten unerwünscht ist?
Haben Sie dabei den Eindruck, dass er die Bedeutung Ihrer Worte versteht? Oder legt er die Ohren an, weil Sie ihm nun eine richtige Standpauke halten, dass ihm die Ohren sprichwörtlich klingeln?
Wie vermitteln Sie Ihrem Hund auch in weiterer Entfernung, dass er sitzen bleiben oder kommen soll?
Machen Sie sich und Ihrem Hund das Leben doch nicht schwerer als es sowieso schon ist. Lernen Sie Hundisch!
Versprochen: Sie machen sich dabei ganz sicher nicht "zum Affen" und erleben dabei noch den so genannten "Aha-
Noch nie etwas von Hundisch gehört?
Gegenfrage: Warum sprechen Sie mit einem Engländer englisch? Was tun Sie wenn Sie kein Englisch können, aber sich mit Ihrem Besuch aus England unterhalten möchten und gerade einmal kein Dolmetscher anwesend ist?
Ich wette, dass ich Ihre Antwort weiß, ohne Sie zu kennen oder Sie je gesehen zu haben!
"Hundisch" für Anfänger
Waren Sie einmal bei einem Vorstellungsgespräch und wollten einen guten Eindruck hinterlassen? Zeugnisse sind zwar sehr hilfreich, aber nicht zuletzt entscheidet auch die Art der Kommunikation.
Wie Sie wissen, gibt es zum einen die verbale Ausdrucks-
Übrigens:
Wenn Ihr Hund einen guten Eindruck von Ihrer Ausdrucksweise in Form von Körpersprache hat, dann werden Sie erstaunt sein, wie positiv Sie erst auf Ihr "menschliches Umfeld" wirken.
Oft bedarf es nur einer freundlichen Geste, um bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Auch Hunde kommunizieren, allerdings aus-
Sie setzen ihren Körper ein, um sich mitzuteilen.
Das Erkennen und Deuten der Körpersprache des Hundes und das Einbringen des eigenen Körpers in das soziale Zusammenleben, dient der Kommuni-
Dazu gehört das Anfassen und Streicheln, aber auch die Begrenzung des Hundes.
Neben den körpersprachlichen Signalen sind das Bellen und das Knurren artspezifische Lautäußerungen, die der Kommunikation dienen. Bellen kann zum einen Ausdruck von Lebensfreude und Aufregung sein.
Bellen und insbesondere Knurren können aber auch Warnsignale sein zur Verteidigung des Territoriums, der Gruppenmitglieder oder seiner selbst. In diesen Fällen muss der Besitzer gewährleisten, dass es zu keinen Beißvorfällen kommt
Ritualisiertes Dauerkläffen ist vom Besitzer zu unterbinden. Dazu gehört es, vorausschauend zu handeln, also auch einzukalkulieren, dass manche Menschen in falscher Weise auf Droh-
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