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"Hundisch" für AnfängerWaren Sie einmal bei einem Vorstellungsgespräch und wollten einen guten Eindruck hinterlassen? Zeugnisse sind zwar sehr hilfreich, aber nicht zuletzt entscheidet auch die Art der Kommunikation. Wie Sie wissen, gibt es zum einen die verbale Ausdrucksweise, als auch die Körpersprache. Was nutzt das ganze Reden, wenn man das gesagte nicht auch durch Gesten unterstützt? Auch Hunde kommunizieren, allerdings ausschließlich nonverbal, also körperlich. Sie setzen ihren Körper ein, um sich mitzuteilen. Das Erkennen und Deuten der Körpersprache des Hundes und das Einbringen des eigenen
Körpers in das soziale Zusammenleben, dient der Kommunikation mit dem Hund. Neben den körpersprachlichen Signalen sind das Bellen und das Knurren artspezifische
Lautäußerungen, die der Kommunikation dienen. Bellen kann zum einen Ausdruck von
Lebensfreude und Aufregung sein. Ritualisiertes Dauerkläffen ist vom Besitzer zu unterbinden. Dazu gehört es, vorausschauend zu handeln, also auch einzukalkulieren, dass manche Menschen in falscher Weise auf Droh- und Warnsignale des Hundes reagieren. Übrigens: Wenn Ihr Hund einen guten Eindruck von Ihrer Ausdrucksweise in Form von Körpersprache hat, dann werden Sie erstaunt sein, wie positiv Sie erst auf Ihr "menschliches Umfeld" wirken. Oft bedarf es nur einer freundlichen Geste, um bleibenden Eindruck zu hinterlassen. |
..Kein Training ohne..
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